CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan
Glioblastome: Nonenhancing T2-High-Signal-Intensity-Lesions als Prognosefaktoren
DOI 10.1055/a-2096-1952
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 164-165
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das Glioblastom (GBM) hat eine schlechte Prognose. Durch eine vollständige Resektion des kontrastmittelaufnehmenden Anteils des Tumors kann die Überlebenszeit der Patienten zwar verlängert werden. Trotzdem kommt es im Verlauf häufig zu einem Rezidiv, da die Tumorzellen das umgebende Hirngewebe über diesen kontrastmittelaufnehmenden Anteil hinaus infiltrieren.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2023) Glioblastome: Nonenhancing T2-High-Signal-Intensity-Lesions als Prognosefaktoren. Neuroradiologie Scan, 13 (03), 164-165. https://doi.org/10.1055/a-2096-1952
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