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CareLit · DOI-Nachweis · Transfusionsmedizin

Intravenöse oder orale präoperative Eisensubstitution?

N.N. · Transfusionsmedizin · Ausgabe 03/2023 · S. 112-113

DOI 10.1055/a-2104-6511

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftTransfusionsmedizin
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 112-113

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Präoperative Eisenmangelanämien sind ein Risikofaktor für die peri- und postoperative Morbidität und Mortalität. Die FIT-Studiengruppe verglich die Effektivität von intravenöser Eisencarboxymaltose und oralem Eisenfumarat bei Erkrankten mit einer milden Eisenmangelanämie, die wegen eines kolorektalen Karzinoms im Stadium M0 operiert wurden.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Intravenöse oder orale präoperative Eisensubstitution?. Transfusionsmedizin, 13 (03), 112-113. https://doi.org/10.1055/a-2104-6511

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