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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Morbus Parkinson: Kann Prasinezumab die Progression stoppen?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/2023 · S. 343-344

DOI 10.1055/a-2109-8997

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/2023
Jahrgang / SeitenJg. 91 · S. 343-344

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Aggregiertes α-Synuclein spielt eine wichtige Rolle im Rahmen der Pathogenese von Morbus Parkinson. Mit Prasinezumab gibt es heute einen abgestimmten humanen monoklonalen Antikörper, der an aggregiertes α-Synuclein binden kann. Pagano und Team wollten mehr über Sicherheit und Wirksamkeit von Prasinezumab im Parkinson-Frühstadium erfahren und haben eine Phase-II-Studie mit über 300 Teilnehmenden durchgeführt.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Morbus Parkinson: Kann Prasinezumab die Progression stoppen?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 91 (09), 343-344. https://doi.org/10.1055/a-2109-8997

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