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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

COVID-19: Risiko einer pulmonalen Hypertonie nach Lungenembolie

Susanne Meinrenken · Pneumologie · Ausgabe 01/2024 · S. 10-11

DOI 10.1055/a-2111-0626

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSusanne Meinrenken
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe01/2024
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 10-11

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Während der Corona-Pandemie wurde klar: Mit SARS-CoV-2 Infizierte entwickeln häufig eine Lungenembolie. Möglicherweise löst sich der Thrombus aufgrund der besonderen Pathophysiologie bei diesen Patienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zudem verzögert auf. Die Krankheitslast der dadurch bedingten chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie könnte also eventuell in der Gruppe der COVID-19-Überlebenden de…

Zitieren

Zitierempfehlung

Susanne Meinrenken (2024) COVID-19: Risiko einer pulmonalen Hypertonie nach Lungenembolie. Pneumologie, 78 (01), 10-11. https://doi.org/10.1055/a-2111-0626

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