CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Kardiologie
Höheres TE-Rezidivrisiko unter Antikoagulation bei VHF-Patienten nach TE-Ereignis
DOI 10.1055/a-2112-4364
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJohannes B. Dahm
ZeitschriftAktuelle Kardiologie
Ausgabe05/2023
Jahrgang / SeitenJg. 12 · S. 322-324
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei Patienten mit Vorhofflimmern besteht trotz Antikoagulation ein nicht unerhebliches Thromboembolie-Restrisiko (0,7–2,3%/Jahr). Da der Gesamteinsatz von Antikoagulanzien seit Einführung der DOAKs stark zugenommen hat, wurde erwartet, dass auch die Zahl der Patienten mit Vorhofflimmern, die trotz Antikoagulation einen Schlaganfall erleiden, zunehmen wird. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass Patienten mit VHF, d…
Zitieren
Zitierempfehlung
Johannes B. Dahm (2023) Höheres TE-Rezidivrisiko unter Antikoagulation bei VHF-Patienten nach TE-Ereignis. Aktuelle Kardiologie, 12 (05), 322-324. https://doi.org/10.1055/a-2112-4364
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