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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mammabiopsie: Wie häufig steckt hinter einer B3- eine (prä)invasive Läsion?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2023 · S. 1063-1064

DOI 10.1055/a-2112-5601

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1063-1064

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Gemäß der europäischen Leitlinien für das Brustkrebsscreening werden benigne Brustbiopsiebefunde mit unklarem malignen Potenzial als B3-Läsionen klassifiziert. In einigen Fällen gilt zwar ein abwartendes Vorgehen als vertretbar, üblicherweise wird jedoch eine weite Exzision empfohlen. Wie häufig erfolgt hierbei ein Heraufstufen des histopathologischen Befunds zu einem duktalen Carcinoma in situ (DCIS) oder zu einem…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2023) Mammabiopsie: Wie häufig steckt hinter einer B3- eine (prä)invasive Läsion?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (09), 1063-1064. https://doi.org/10.1055/a-2112-5601

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