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CareLit · DOI-Nachweis · OP-Management up2date

Warteschlangentheorie zur OP-Kapazitätsbestimmung

Thomas Kaufmann, Christoph Konrad, Guido Schüpfer · OP-Management up2date · Ausgabe 03/2023 · S. 173-178

DOI 10.1055/a-2127-8110

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenThomas Kaufmann, Christoph Konrad, Guido Schüpfer
ZeitschriftOP-Management up2date
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 03 · S. 173-178

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine rein empirische Fallzahlbegrenzung pro Tag trägt das Risiko ungenügender Kapazitätsauslastung. Zur Führungsentscheidung bezüglich täglich durchzuführender Eingriffe kann die Methode der Queuing-Theorie herangezogen werden, um die Kapazitätsauslastung zu optimieren.

Zitieren

Zitierempfehlung

Thomas Kaufmann, Christoph Konrad, Guido Schüpfer (2023) Warteschlangentheorie zur OP-Kapazitätsbestimmung. OP-Management up2date, 03 (03), 173-178. https://doi.org/10.1055/a-2127-8110

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