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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Uterinae-Embolisation und Tranexamsäure bei abnormer Plazentainvasion

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2023 · S. 1166-1167

DOI 10.1055/a-2130-6115

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1166-1167

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine Placenta-accreta-Spektrum-Störung (PAS) birgt für die Mutter im Zuge der Geburt erhebliche Risiken, insbesondere in Form massiver transfusionsbedürftiger Blutungen sowie Koagulopathien. An einem Placenta-accreta-Zentrum in Texas erhalten daher Frauen mit Verdacht auf Placenta increta oder percreta seit 2018 im Rahmen der Sectio eine Embolisation der Uterinarterien sowie Tranexamsäure. Wie erfolgreich ist diese…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2023) Uterinae-Embolisation und Tranexamsäure bei abnormer Plazentainvasion. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (10), 1166-1167. https://doi.org/10.1055/a-2130-6115

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