CareLit · DOI-Nachweis · Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Lassen sich Brustkrebspatientinnen mit erhöhtem Risiko für Hirnmetastasen identifizieren?
DOI 10.1055/a-2132-5993
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftDeutsche Zeitschrift für Onkologie
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 117
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
0–50% aller Patientinnen mit einem metastasierten Brustkrebs entwickeln innerhalb von 2 bis 3 Jahren nach Diagnosestellung Hirnmetastasen. M. M. Kozak et al. haben im Rahmen einer Studie Faktoren identifiziert, die mit der Bildung von Hirnmetastasen nach neoadjuvanter Chemotherapie in Zusammenhang stehen. Ziel war es unter anderem, Patientinnen zu identifizieren, die von einer Gehirn-MRT profitieren.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2023) Lassen sich Brustkrebspatientinnen mit erhöhtem Risiko für Hirnmetastasen identifizieren?. Deutsche Zeitschrift für Onkologie, 55 (03), 117. https://doi.org/10.1055/a-2132-5993
Mit CareLit weiterarbeiten