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CareLit · DOI-Nachweis · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement

Umgang mit bestverfügbarer Evidenz in der Nutzenbewertung von Arzneimitteln: Eine Analyse von Verfahren ohne Vorliegen einer randomisiert-kontrollierten Studie

Elaine Julian,Andrej Rasch,Paul Bussilliat,Jörg Ruof · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · Ausgabe 1/2024 · S. 51 bis 63

DOI 10.1055/a-2142-0794

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenElaine Julian,Andrej Rasch,Paul Bussilliat,Jörg Ruof
ZeitschriftGesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Ausgabe1/2024
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 51 bis 63

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund/Fragestellung Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung prägen zuletzt einen Paradigmenwechsel in der klinischen Forschung hin zu mehr gezielten Therapieansätzen. Zusammen mit dem vom Gesetzgeber ausdrücklich gewünschten Forschungsfokus auf seltene Krankheitsbilder führt dies zu einer Herausforderung für die Durchführbarkeit von randomisiert-kontrollierten Studien (R…

Zitieren

Zitierempfehlung

Elaine Julian,Andrej Rasch,Paul Bussilliat,Jörg Ruof (2024) Umgang mit bestverfügbarer Evidenz in der Nutzenbewertung von Arzneimitteln: Eine Analyse von Verfahren ohne Vorliegen einer randomisiert-kontrollierten Studie. Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement, 29 (1), 51 bis 63. https://doi.org/10.1055/a-2142-0794

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