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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

URO – Mit der funktionellen MRT interstitielle Nierenfibrosen diagnostizieren

Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 02/2024 · S. 120

DOI 10.1055/a-2143-5019

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSusanne Krome
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 196 · S. 120

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die renale interstitielle Fibrose ist eine entscheidende prognostische Determinante bei der chronischen Niereninsuffizienz (CKD). Goldstandard für die Diagnose bleibt die histopathologische Untersuchung, so Mao et al. Gleichzeitig stellt die Studiengruppe fest, dass sich die multiparametrische MRT mit arteriellem Spin-Labeling (ASL), Diffusionsbildgebung (DWI), Intravoxel-Incoherent-Motion-DWI (IVIM-DWI) und T1-Mapp…

Zitieren

Zitierempfehlung

Susanne Krome (2024) URO – Mit der funktionellen MRT interstitielle Nierenfibrosen diagnostizieren. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 196 (02), 120. https://doi.org/10.1055/a-2143-5019

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