CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Damage Control Resuscitation und Damage Control Surgery
DOI 10.1055/a-2149-1788
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAnnecke, T.; Tjardes, T.; Limper, U.; Wappler, F.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2024
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 340 bis 352
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nach Abschluss des „Primary Survey“ eines Schwerverletzten muss im Schockraum eine kritische Behandlungsentscheidung getroffen werden: Eignet sich der Patient für eine frühe endgültige operative Versorgung („Early total Care“) seiner Verletzungen? Oder erscheint er zu instabil, sodass zunächst nur unmittelbar lebensrettende Eingriffe zur Blutungs- und Kontaminationskontrolle möglich sind („Damage Control Surgery“)?…
Zitieren
Zitierempfehlung
Annecke, T.; Tjardes, T.; Limper, U.; Wappler, F (2024) Damage Control Resuscitation und Damage Control Surgery. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 59 (6), 340 bis 352. https://doi.org/10.1055/a-2149-1788
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