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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Die Anwendung der Salzburg-Kriterien in der Diagnose des non-konvulsiven Status epilepticus

Laurent Maximilian Willems, Felix Rosenow, Adam Strzelczyk · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2023 · S. 208-213

DOI 10.1055/a-2151-0390

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLaurent Maximilian Willems, Felix Rosenow, Adam Strzelczyk
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2023
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 208-213

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungAufgrund oftmals nur subtiler motorischer Phänomene stellt die Diagnose des nicht-konvulsiven Status epilepticus (non-convulsive status epilepticus, NCSE) eine häufige Differentialdiagnose bei Patientinnen und Patienten mit Vigilanzminderung dar. Da eine frühe adäquate Therapie des NCSE mit einem besseren Therapieansprechen sowie funktionellen Outcome einhergeht, ist eine sichere und frühe diagnostisc…

Zitieren

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Laurent Maximilian Willems, Felix Rosenow, Adam Strzelczyk (2023) Die Anwendung der Salzburg-Kriterien in der Diagnose des non-konvulsiven Status epilepticus. Klinische Neurophysiologie, 54 (04), 208-213. https://doi.org/10.1055/a-2151-0390

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