CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Intramuskuläre TXA-Gabe bei postpartalen Blutungen in Erwägung ziehen
DOI 10.1055/a-2154-9797
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFrank Lichert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1307
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine der Hauptursachen für maternalen Tod nach der Geburt eines Kindes sind schwere Blutungsereignisse. Eine intravenöse (i. v.) Gabe von Tranexamsäure (TXA) vermag zwar, Sterbefälle zu verhindern, allerdings steht dieser Verabreichungsweg nicht immer zur Verfügung. H. Shakur-Still et al. haben die Sicherheit, Wirksamkeit und Pharmakologie einer i. v., intramuskulären (i. m.) sowie oralen TXA-Gabe bei schwangeren Fr…
Zitieren
Zitierempfehlung
Frank Lichert (2023) Intramuskuläre TXA-Gabe bei postpartalen Blutungen in Erwägung ziehen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (11), 1307. https://doi.org/10.1055/a-2154-9797
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