CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Persistierende Hornhautepitheldefekte: Vergleich zwischen nahtloser Transplantation von kryokonservierter und dehydrierter Amnionmembran
DOI 10.1055/a-2156-8240
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMichaela Bitzer
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 241 · S. 143
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Epitheldefekte gehören zu den häufigsten ophthalmologischen Erkrankungen, von denen die meisten schnell abheilen und eine gute Prognose haben. Bestimmte Epitheldefekte können jedoch aus verschiedenen Gründen über Wochen (oder länger) bestehen bleiben. Eine langsame Reepithelialisierung kann die Hornhaut für Infektionen, Narbenbildung, Keratolyse, Vaskularisierung und Sehverlust prädisponieren.
Zitieren
Zitierempfehlung
Michaela Bitzer (2024) Persistierende Hornhautepitheldefekte: Vergleich zwischen nahtloser Transplantation von kryokonservierter und dehydrierter Amnionmembran. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 241 (02), 143. https://doi.org/10.1055/a-2156-8240
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