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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pessartherapie bei Einlingsschwangerschaften mit Zervixinsuffizienz

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2023 · S. 1294-1296

DOI 10.1055/a-2158-4365

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1294-1296

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine im 2. Trimenon verkürzte sonografische Zervixlänge gilt als Risikofaktor für eine Frühgeburt. Ob betroffene Frauen mit einer Einlingsschwangerschaft hinsichtlich der Gestationsdauer von der Anlage eines Zervixpessars profitieren, untersuchte ein US-Forscherteam mithilfe einer randomisierten Multicenterstudie.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2023) Pessartherapie bei Einlingsschwangerschaften mit Zervixinsuffizienz. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (11), 1294-1296. https://doi.org/10.1055/a-2158-4365

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