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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Therapie von Tumorrezidiven bzw. Zweitkarzinomen in vorbehandeltem Gebiet ist nicht mit der Primärtherapie in nicht-vorbehandeltem Gewebe gleichzusetzen – eine Übersicht

Andreas Dietz, S. Wiegand, H. Bläker, W. Budach · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/2023 · S. 908-915

DOI 10.1055/a-2161-2807

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAndreas Dietz, S. Wiegand, H. Bläker, W. Budach
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/2023
Jahrgang / SeitenJg. 102 · S. 908-915

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungBei der Behandlung von lokalen bzw. lokoregionären Rezidiven, Zweitkarzinomen oder Residuen von Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region nach einer Primärtherapie ergeben sich unterschiedliche Ausgangsituationen. Bei der Mehrzahl der Patienten mit lokoregionären Rezidiven ist eine Vorbehandlung bestehend aus Operation und/oder postoperativer Radio- bzw. Radiochemotherapie oder eine primäre Radio-…

Zitieren

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Andreas Dietz, S. Wiegand, H. Bläker, W. Budach (2023) Die Therapie von Tumorrezidiven bzw. Zweitkarzinomen in vorbehandeltem Gebiet ist nicht mit der Primärtherapie in nicht-vorbehandeltem Gewebe gleichzusetzen – eine Übersicht. Pädiatrische Praxis, 102 (12), 908-915. https://doi.org/10.1055/a-2161-2807

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