CareLit · DOI-Nachweis · TumorDiagnostik & Therapie
INTERVENTION – Milzvolumen-Körperoberflächen-Verhältnis als prognostischer Faktor beim HCC
DOI 10.1055/a-2161-3437
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStephanie Gräwert
ZeitschriftTumorDiagnostik & Therapie
Ausgabe08/2023
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 518-520
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) entsteht fast immer in einer zirrhotisch veränderten Leber. Eine Leberzirrhose wiederum geht u.a. mit einer Splenomegalie einher. Bei HCC-Patienten, die sich einer transarteriellen Chemoembolisation unterziehen, hat sich das Volumen der Milz als sensitiver prognostischer Marker erwiesen. Doch die manuelle Messung des Milzvolumens in CT-Aufnahmen ist sehr zeitaufwendig und in der Pr…
Zitieren
Zitierempfehlung
Stephanie Gräwert (2023) INTERVENTION – Milzvolumen-Körperoberflächen-Verhältnis als prognostischer Faktor beim HCC. TumorDiagnostik & Therapie, 44 (08), 518-520. https://doi.org/10.1055/a-2161-3437
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