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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Ernüchterndes Studienergebnis bei primärer mitochondrialer Myopathie

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 12/2023 · S. 488

DOI 10.1055/a-2163-2430

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe12/2023
Jahrgang / SeitenJg. 91 · S. 488

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Primäre mitochondriale Myopathien (PMMs) sind genetische Erkrankungen mit einer beeinträchtigten mitochondrialen oxidativen Phosphorylierung. Es resultieren Einschränkungen der körperlichen Funktion und Leistungsfähigkeit sowie der Lebensqualität. Frühe klinische Studien gaben Hinweise auf eine Wirksamkeit von Elamipretid, die in einer Phase-III-Studie überprüft werden sollten.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Ernüchterndes Studienergebnis bei primärer mitochondrialer Myopathie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 91 (12), 488. https://doi.org/10.1055/a-2163-2430

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