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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Schnittstellenkommunikation und Informationstransfer in der medizinischen Versorgung von Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung: Qualitative Expert*innen-Interviews

Mainz, A.; Meister, S.; Budroni, H.; Hasseler, M.; Schmidt, P.; Stockmann, J.; Schulte, A.G.; Kersting, C.; Mortsiefer, A.; Schmidt, A. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 5/2023 · S. 380 bis 388

DOI 10.1055/a-2167-2245

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMainz, A.; Meister, S.; Budroni, H.; Hasseler, M.; Schmidt, P.; Stockmann, J.; Schulte, A.G.; Kersting, C.; Mortsiefer, A.; Schmidt, A.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe5/2023
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 380 bis 388

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel der Studie In Deutschland leben etwa 350. 000 Menschen mit Störungen der geistigen bzw. intellektuellen Entwicklung. Sie sind bei Kommunikation mit den Leistungserbringenden des Gesundheitswesens auf Unterstützung angewiesen. Ein unzureichender Informationstransfer kann dabei folgenschwer sein. Diese Studie untersucht Erfahrungen, Barrieren und Lösungsansätze in der Kommunikation bei der Versorgung von Menschen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Mainz, A.; Meister, S.; Budroni, H.; Hasseler, M.; Schmidt, P.; Stockmann, J.; Schulte, A.G.; Kersting, C.; Mortsiefer, A.; Schmidt, A (2023) Schnittstellenkommunikation und Informationstransfer in der medizinischen Versorgung von Menschen mit intellektueller Entwicklungsstörung: Qualitative Expert*innen-Interviews. Das Gesundheitswesen, 85 (5), 380 bis 388. https://doi.org/10.1055/a-2167-2245

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