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CareLit · DOI-Nachweis · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – Kieferorthopädischer Ansatz

Borko Cudovic, Thorsten Schneider-Del Savio · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · Ausgabe 01/2024 · S. 47-71

DOI 10.1055/a-2168-8813

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBorko Cudovic, Thorsten Schneider-Del Savio
ZeitschriftInformationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Ausgabe01/2024
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 47-71

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDie ersten Molaren eruptieren in der Regel im 6. Lebensjahr eines Kindes. Parallel zur Eruption der ersten Molaren brechen die vorderen Schneidezähne durch. Obwohl Kariesbefall in Deutschland rückläufig ist, beobachten die Wissenschaftler ein weiteres Phänomen mit multifaktoriellen Ursachen: die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Es handelt sich dabei um eine Fehlbildung (Hypomineralisation)…

Zitieren

Zitierempfehlung

Borko Cudovic, Thorsten Schneider-Del Savio (2024) Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – Kieferorthopädischer Ansatz. Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie, 56 (01), 47-71. https://doi.org/10.1055/a-2168-8813

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