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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Perinatale Mortalität bei pränatal diagnostizierten Vasa praevia

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/2023 · S. 1408-1409

DOI 10.1055/a-2175-5453

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2023
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1408-1409

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die intrapartale Ruptur von Vasa praevia birgt ein hohes perinatales Mortalitätsrisiko. Mittlerweile ist es jedoch möglich, solche aberrierenden Gefäße dopplersonografisch mittels Vaginalultraschall frühzeitig präpartal zu erkennen. Welche Komplikationen haben betroffene Einlings- bzw. Zwillingsschwangerschaften? Und verbessern eine routinemäßige stationäre Aufnahme oder serielle Zervixlängenmessungen die Prognose?

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2023) Perinatale Mortalität bei pränatal diagnostizierten Vasa praevia. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 83 (12), 1408-1409. https://doi.org/10.1055/a-2175-5453

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