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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Postpartale Depression: Hilfe von Betroffenen für Betroffene

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 03/2024 · S. 7

DOI 10.1055/a-2192-1216

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe03/2024
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 7

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bis zu 20 % aller gebärenden Eltern entwickeln eine Postpartalen Depression (PPD). Sogar in einkommensstarken Ländern erhalten nur weniger als 10 % davon eine evidenzbasierte Therapie. Eine medikamentöse Behandlung lehnen viele Betroffene ab, Psychotherapie ist schwer zugänglich. Hilfsangebote, die von ehemaligen PPD-Betroffenen durchgeführt werden, könnten eine vielversprechende weitere Behandlungsoption sein.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2024) Postpartale Depression: Hilfe von Betroffenen für Betroffene. PiD - Psychotherapie im Dialog, 25 (03), 7. https://doi.org/10.1055/a-2192-1216

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