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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Systemisches Denken, subjektive Befunde und das diagnostische „Schubladendenken“ bei ME/CFS – Eine vorwiegend qualitative Public-Health-Studie aus Patientensicht

Lotte Habermann-Horstmeier, Lukas Maximilian Horstmeier · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 04/2024 · S. e19-e36

DOI 10.1055/a-2197-6479

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLotte Habermann-Horstmeier, Lukas Maximilian Horstmeier
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 149 · S. e19-e36

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine vorwiegend als neuroimmunologische Multisystem-Erkrankung betrachtete Krankheit, die vielen Ärzt*innen in Deutschland noch immer unbekannt ist oder die von ihnen als psychosomatische Erkrankung eingeordnet wird. ME/CFS-Patient*innen berichten von den aus ihrer Sicht erheblichen Defiziten hinsichtlich der ärztlichen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Lotte Habermann-Horstmeier, Lukas Maximilian Horstmeier (2024) Systemisches Denken, subjektive Befunde und das diagnostische „Schubladendenken“ bei ME/CFS – Eine vorwiegend qualitative Public-Health-Studie aus Patientensicht. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 149 (04), e19-e36. https://doi.org/10.1055/a-2197-6479

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