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CareLit · DOI-Nachweis · TumorDiagnostik & Therapie

Cannabis in der Onkologie – viel Rauch um nichts?

Anton Burkhard-Meier, Constanze Rémi, Lars H. Lindner, Michael von Bergwelt-Baildon · TumorDiagnostik & Therapie · Ausgabe 10/2023 · S. 689-695

DOI 10.1055/a-2201-4907

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAnton Burkhard-Meier, Constanze Rémi, Lars H. Lindner, Michael von Bergwelt-Baildon
ZeitschriftTumorDiagnostik & Therapie
Ausgabe10/2023
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 689-695

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDie medizinische Verwendung von Cannabis hat in den letzten Jahren in Europa und Nordamerika an Popularität gewonnen. Cannabinoide sind sowohl als Fertigarzneimittel als auch in Blüten- und Extraktform verfügbar. Der vorliegende Artikel legt den Fokus auf die supportive Therapie onkologischer Patienten. Mögliche Indikationen sind Schmerzen, Chemotherapie-bedingte Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigke…

Zitieren

Zitierempfehlung

Anton Burkhard-Meier, Constanze Rémi, Lars H. Lindner, Michael von Bergwelt-Baildon (2023) Cannabis in der Onkologie – viel Rauch um nichts?. TumorDiagnostik & Therapie, 44 (10), 689-695. https://doi.org/10.1055/a-2201-4907

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