CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis
Wie gelingt die Einbindung von Betroffenen- und Angehörigenvertreter:innen in die Entwicklung von evidenz- und konsensbasierten Behandlungsleitlinien? Ergebnisse einer Umfrage im Fachbereich Psychiatrie
DOI 10.1055/a-2201-7987
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKatja Schladitz, Elena Caroline Weitzel, Margrit Löbner, Bettina Soltmann, Frank Jessen, Jochen Schmitt, Andrea Pfennig, Steffi G. Riedel-Heller, Uta Gühne
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 195-201
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ziel Die Studie untersucht, wie gut die Beteiligung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und Angehörigen an der Entwicklung von psychiatrischen Leitlinien gegenwärtig gelingt. Methodik Ergebnisse einer Umfrage unter N=561 (Response 37%) Entwickler:innen werden vorgestellt. Ergebnisse Die Einbindung Betroffener gelingt häufiger gut als die Angehöriger (61% vs. 55%). 68% stimmten zu, dass de…
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Katja Schladitz, Elena Caroline Weitzel, Margrit Löbner, Bettina Soltmann, Frank Jessen, Jochen Schmitt, Andrea Pfennig, Steffi G. Riedel-Heller, Uta Gühne (2024) Wie gelingt die Einbindung von Betroffenen- und Angehörigenvertreter:innen in die Entwicklung von evidenz- und konsensbasierten Behandlungsleitlinien? Ergebnisse einer Umfrage im Fachbereich Psychiatrie. Psychiatrische Praxis, 51 (04), 195-201. https://doi.org/10.1055/a-2201-7987
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