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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Heterogenität der Präeklampsie durch Zytokin- und Chemokinprofile erklärbar?

Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2024 · S. 98

DOI 10.1055/a-2208-1729

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFrank Lichert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 98

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Rund die Hälfte aller Frauen mit einer Präeklampsiediagnose am Termin weist ein abnormales angiogenes Profil auf, so das Ergebnis jüngster Untersuchungen. Ein solches Profil kann ein erhöhtes Risiko für unerwünschte maternale und neonatale Outcomes bedeuten. T. Chaiworapongsa et al. haben in einer Studie die Plasmaprofile von Zytokinen und Chemokinen bei Präeklampsiepatientinnen mit normalen vs. abweichenden angioge…

Zitieren

Zitierempfehlung

Frank Lichert (2024) Heterogenität der Präeklampsie durch Zytokin- und Chemokinprofile erklärbar?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (02), 98. https://doi.org/10.1055/a-2208-1729

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