CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan
Mikrostrukturelle Schäden bei zervikaler spondylotischer Myelopathie nach OP
DOI 10.1055/a-2208-9569
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe01/2024
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 40-41
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei einer zervikalen spondylotischen Myelopathie (ZSM) handelt es sich um eine degenerative Erkrankung der Halswirbelsäule, die in der Folge zu einer Kompression des Rückenmarks mit entsprechenden motorischen und/oder sensiblen Ausfällen führt. Bleibt eine konservative Therapie mit Ruhigstellung der Halswirbelsäule und Physiotherapie erfolglos, ist eine operative Entlastung des Rückenmarks indiziert.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2024) Mikrostrukturelle Schäden bei zervikaler spondylotischer Myelopathie nach OP. Neuroradiologie Scan, 14 (01), 40-41. https://doi.org/10.1055/a-2208-9569
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