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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Strahlentherapie und roboterassistierte Chirurgie beim Oropharynxkarzinom

Richard Kessing · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2024 · S. 398-399

DOI 10.1055/a-2216-7575

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRichard Kessing
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2024
Jahrgang / SeitenJg. 103 · S. 398-399

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Ziel der Studie einer amerikanischen Arbeitsgruppe war es, den Einfluss der transoralen roboterassistierten Chirurgie (TORS) im Vergleich zur Strahlentherapie (RT) auf das progressionsfreie Überleben, das Gesamtüberleben und die 1-Jahres-Schluckfunktion bei Patient*innen mit HPV-assoziiertem oropharyngealem Plattenepithelkarzinom (OPSCC) im Frühstadium zu untersuchen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Richard Kessing (2024) Strahlentherapie und roboterassistierte Chirurgie beim Oropharynxkarzinom. Pädiatrische Praxis, 103 (06), 398-399. https://doi.org/10.1055/a-2216-7575

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