CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Leberzirrhose: hohe Prävalenz der minimalen hepatischen Enzephalopathie
DOI 10.1055/a-2223-8642
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAnnika Simon
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe05/2024
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 686-688
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine Leberzirrhose geht – insbesondere im fortgeschrittenen Stadium – nicht selten mit neurologischen Symptomen einher und kann sich bei Betroffenen in Form einer minimalen hepatischen Enzephalopathie (MHE) äußern. Gairing et al. wollten nun mehr über die Prävalenzen der MHE in Abhängigkeit vom jeweiligen Krankheitsstadium erfahren und kommen in ihrer multizentrischen Studie zu einem besorgniserregenden Ergebnis.
Zitieren
Zitierempfehlung
Annika Simon (2024) Leberzirrhose: hohe Prävalenz der minimalen hepatischen Enzephalopathie. Zeitschrift für Gastroenterologie, 62 (05), 686-688. https://doi.org/10.1055/a-2223-8642
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