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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Forensisch-psychiatrische Patient*innen mit Intelligenzminderung aus Sicht der Behandler*innen – Wie strukturelle, systemische und diagnosebezogene Besonderheiten Behandlung und Entlassung erschweren

Querengässer, J.; Reinhardt, I.; Zielasek, J.; Hufnagel, S.; Gouzoulis-Mayfrank, E. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 10/2024 · S. 640 bis 646

DOI 10.1055/a-2230-8618

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenQuerengässer, J.; Reinhardt, I.; Zielasek, J.; Hufnagel, S.; Gouzoulis-Mayfrank, E.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe10/2024
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 640 bis 646

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In forensisch-psychiatrischen Kliniken werden auch Menschen gemäß § 63 Strafgesetzbuch behandelt, die auf der Grundlage einer Intelligenzminderung straffällig geworden sind. Diese Patient*innengruppe weist überdurchschnittlich lange Verweildauern auf und aus der Praxis werden spezifische Schwierigkeiten in der Versorgung und der Überleitung in nachsorgende Systeme berichtet. Die vorliegende Studie basiert auf einer…

Zitieren

Zitierempfehlung

Querengässer, J.; Reinhardt, I.; Zielasek, J.; Hufnagel, S.; Gouzoulis-Mayfrank, E (2024) Forensisch-psychiatrische Patient*innen mit Intelligenzminderung aus Sicht der Behandler*innen – Wie strukturelle, systemische und diagnosebezogene Besonderheiten Behandlung und Entlassung erschweren. Das Gesundheitswesen, 86 (10), 640 bis 646. https://doi.org/10.1055/a-2230-8618

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