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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Periphere Nervenblockade bei Knochenfrakturen ohne Einfluss auf das Outcome nach Kompartment-Syndrom?

Pulz, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 2/2024 · S. 69 bis 70

DOI 10.1055/a-2238-7051

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPulz, S.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2024
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 69 bis 70

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Periphere Nervenblockaden werden bei Patienten mit Frakturen der langen Röhrenknochen häufig vermieden aus Befürchtung, man könne die rechtzeitige Diagnose eines Kompartment-Syndroms übersehen. Und das, obwohl Reionalanästhesien in diesem Fall häufig eine bessere Schmerzkontrolle ermöglichen als systemische Analgetika. Empfehlungen für einen Verzicht auf periphere Nervenblockaden basieren hauptsächlich auf Expertenm…

Zitieren

Zitierempfehlung

Pulz, S (2024) Periphere Nervenblockade bei Knochenfrakturen ohne Einfluss auf das Outcome nach Kompartment-Syndrom?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 59 (2), 69 bis 70. https://doi.org/10.1055/a-2238-7051

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