CareLit · DOI-Nachweis · Gefäßmedizin Scan
Iliofemorale Beinvenenthrombose: hohe Offenheitsraten nach endovaskulärer Thrombektomie mit Rotationsdevice
DOI 10.1055/a-2241-0576
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftGefäßmedizin Scan
Ausgabe01/2024
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 37
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Rotationsdevices zeichnen sich durch ein Schraubenprinzip aus, das durch eine Helixrotation ein kontinuierliches Vakuum erzeugt mit konsekutiver Ansaugung des thrombotischen Materials. Die Studiengruppe fasste die Ergebnisse der pharmakomechanischen kathetergestützten Thrombolyse (PCDT) mit jugularem Zugang, langsamer Rotation und Large-Tip-Device bei akuten iliofemoralen Beinvenenthrombosen zusammen.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2024) Iliofemorale Beinvenenthrombose: hohe Offenheitsraten nach endovaskulärer Thrombektomie mit Rotationsdevice. Gefäßmedizin Scan, 11 (01), 37. https://doi.org/10.1055/a-2241-0576
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