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CareLit · DOI-Nachweis · Gefäßmedizin Scan

Femoropopliteale In-Stent-Stenosen: chirurgische versus endovaskuläre Therapie

N.N. · Gefäßmedizin Scan · Ausgabe 01/2024 · S. 13-14

DOI 10.1055/a-2241-1204

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGefäßmedizin Scan
Ausgabe01/2024
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 13-14

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die kritische Extremitätenischämie (CLTI) wird zunehmend endovaskulär behandelt, das femoropopliteale Segment ist dabei der am häufigsten behandelte Abschnitt. Der breite Einsatz stentbasierter Therapie hat die Häufigkeit von In-Stent-Restenosen erhöht. D’Oria et al verglichen das frühe und mittelfristige Outcome offen chirurgischer und endovaskulärer Therapie okkludierter femoropoplitealer Stents bei CLTI-Patient/-…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2024) Femoropopliteale In-Stent-Stenosen: chirurgische versus endovaskuläre Therapie. Gefäßmedizin Scan, 11 (01), 13-14. https://doi.org/10.1055/a-2241-1204

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