CareLit · DOI-Nachweis · Gefäßmedizin Scan
Zerebrale Venenthrombosen: Rivaroxaban versus standardmäßige Antikoagulation
DOI 10.1055/a-2241-1261
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftGefäßmedizin Scan
Ausgabe01/2024
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 40-41
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zerebrale Venenthrombosen (CVT) sind eine seltene Erkrankung, die bevorzugt junge Frauen trifft. Aufgrund ihrer Seltenheit existieren bisher keine hochqualitativen Daten zum Einsatz von direkten Antikoagulanzien (DOACs) zur Antikoagulation nach CVT. Die Arbeitsgruppe berichtet über eine Phase-II-Studie, die das Design zukünftiger CVT-Studien erleichtern soll.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2024) Zerebrale Venenthrombosen: Rivaroxaban versus standardmäßige Antikoagulation. Gefäßmedizin Scan, 11 (01), 40-41. https://doi.org/10.1055/a-2241-1261
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