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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Gentherapie bei myotubulärer Myopathie auf dem Prüfstand

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 04/2024 · S. 116

DOI 10.1055/a-2247-9882

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 92 · S. 116

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine X-chromosomal-rezessiv vererbte myotubuläre Myopathie (engl. X-linked myotubular myopathy, XLMM) beruht auf Mutationen im Gen MTM1 für die Phosphatase Myotubularin. Bislang gibt es keine zugelassene Therapie für diese lebensbedrohliche Muskelerkrankung, die meist Jungen betrifft. Resamirigen bilparvovec benutzt einen Adenovirus-Vektor Serotyp 8, um humanes MTM1 zu transduzieren.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2024) Gentherapie bei myotubulärer Myopathie auf dem Prüfstand. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 92 (04), 116. https://doi.org/10.1055/a-2247-9882

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