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CareLit · DOI-Nachweis · Praxis Handreha

Mit Schicksalsschlägen umgehen: posttraumatische Belastungsstörung in der Handtherapie

Ina Maywald · Praxis Handreha · Ausgabe 02/2024 · S. 75-80

DOI 10.1055/a-2248-6550

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenIna Maywald
ZeitschriftPraxis Handreha
Ausgabe02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 05 · S. 75-80

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach einer Handverletzung müssen nicht nur Knochen, Sehnen und Muskeln verheilen, sondern das Erlebte muss auch verarbeitet werden. In manchen Fällen kann es etwa nach einem Unfall zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) kommen. Dann ist es nötig, nicht nur die physischen, sondern auch die psychischen Symptomatiken zu beachten und zu behandeln.

Zitieren

Zitierempfehlung

Ina Maywald (2024) Mit Schicksalsschlägen umgehen: posttraumatische Belastungsstörung in der Handtherapie. Praxis Handreha, 05 (02), 75-80. https://doi.org/10.1055/a-2248-6550

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