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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Schweres Los: Komplexe posttraumatische Belastungsstörung psychodynamisch behandeln

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 04/2024 · S. 10

DOI 10.1055/a-2249-8012

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 10

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die komplexe posttraumatische Belastungsstörung (K-PTBS) kann sich bei Überlebenden von langanhaltender, wiederholter oder multipler traumatischer Belastung einstellen. Dabei kommt es zusätzlich zu den PTBS-Symptomen zu Störungen der Selbstorganisation. Betroffene haben ein negatives Selbstkonzept, erhebliche Beziehungsschwierigkeiten und Probleme bei der Affektregulation. Eine psychodynamisch orientierte Rehabilita…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2024) Schweres Los: Komplexe posttraumatische Belastungsstörung psychodynamisch behandeln. PiD - Psychotherapie im Dialog, 25 (04), 10. https://doi.org/10.1055/a-2249-8012

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