CareLit · DOI-Nachweis · Angewandte Nuklearmedizin
INTERVENTION – Nicht bronchiale Arterien verursachten häufig Blutungen
DOI 10.1055/a-2255-9758
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSusanne Krome
ZeitschriftAngewandte Nuklearmedizin
Ausgabe02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 93
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bronchiektasen und chronische Infektionen sind der Hauptverursacher von Hämoptysen, die eine bronchiale Arterienembolisation erforderlich machen. Aber auch nicht bronchiale Arterien können Blutungsquelle sein. Die retrospektive Analyse von Multidetektor-CT (MDCT) und Angiografien schlüsselte auf, welche systemischen Gefäße Verursacher und welche Lungenareale bevorzugt assoziiert waren.
Zitieren
Zitierempfehlung
Susanne Krome (2024) INTERVENTION – Nicht bronchiale Arterien verursachten häufig Blutungen. Angewandte Nuklearmedizin, 47 (02), 93. https://doi.org/10.1055/a-2255-9758
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