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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Die neue Struktur und Konzeption der ICD-11 im Bereich psychischer Störungen

Ronja Husemann, Hauke F. Wiegand, Lars P. Hölzel · Nervenheilkunde · Ausgabe 04/2024 · S. 160-166

DOI 10.1055/a-2269-2076

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRonja Husemann, Hauke F. Wiegand, Lars P. Hölzel
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 160-166

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZUSAMMENFASSUNGDie Diagnostik psychischer Störungen ist komplex und umfangreich. Die ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) erlaubte bislang nicht, wichtige Informationen bzgl. Verlauf (z. B. Chronische Depression) oder Symptomatik (z. B. Angstsymptome bei affektiven Episoden) zu kodieren. Auch erschwerte die bisherige Codestruktur das Hinzufügen weiterer, neuer Störun…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ronja Husemann, Hauke F. Wiegand, Lars P. Hölzel (2024) Die neue Struktur und Konzeption der ICD-11 im Bereich psychischer Störungen. Nervenheilkunde, 43 (04), 160-166. https://doi.org/10.1055/a-2269-2076

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