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CareLit · DOI-Nachweis · Intensivmedizin up2date

Verzögerte Tenecteplase-Gabe bietet bei ischämischem Insult keinen Vorteil

Elke Ruchalla · Intensivmedizin up2date · Ausgabe 03/2024 · S. 251-252

DOI 10.1055/a-2270-8139

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenElke Ruchalla
ZeitschriftIntensivmedizin up2date
Ausgabe03/2024
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 251-252

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Für eine i. v. Lyse bei ischämischem Schlaganfall gilt normalerweise eine Grenze von ≤ 4,5 h nach Symptombeginn, nach der sie nicht mehr eingesetzt werden sollte. Grund für diese zeitliche Begrenzung ist v. a. das danach zunehmende Risiko einer intrazerebralen Blutung. Aktuelle Studien und Metaanalysen lassen aber vermuten, dass zumindest bei ausgewählten Patienten dieses Zeitfenster für den Therapiebeginn verlänger…

Zitieren

Zitierempfehlung

Elke Ruchalla (2024) Verzögerte Tenecteplase-Gabe bietet bei ischämischem Insult keinen Vorteil. Intensivmedizin up2date, 20 (03), 251-252. https://doi.org/10.1055/a-2270-8139

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