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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Begünstigt die Oxytocin-Wehenunterstützung schwere postpartale Blutungen?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/2024 · S. 399-400

DOI 10.1055/a-2272-4143

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 399-400

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In den vergangenen 20 bis 30 Jahren hat die Inzidenz postpartaler Hämorrhagien zugenommen. Es wird diskutiert, ob dies daran liegt, dass immer mehr Gebärende zur Wehenunterstützung Oxytocin erhalten. Möglicherweise, so die Hypothese, erschöpfen sich nach prolongierter Gabe die Oxytocinrezeptoren im Myometrium, was eine Atonie begünstigt. Stellt Oxytocin einen unabhängigen Risikofaktor für postpartale Blutungen dar?

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2024) Begünstigt die Oxytocin-Wehenunterstützung schwere postpartale Blutungen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (05), 399-400. https://doi.org/10.1055/a-2272-4143

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