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CareLit · DOI-Nachweis · Neonatologie Scan

Persistierender Ductus arteriosus: Verhindert Ibuprofen schwere Komplikationen?

N.N. · Neonatologie Scan · Ausgabe 02/2024 · S. 114-115

DOI 10.1055/a-2281-1363

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeonatologie Scan
Ausgabe02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 114-115

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Viele extrem unreife Frühgeborene leiden an einem persistierenden Ductus arteriosus (PDA). Große Shuntdurchmesser nach Lebenstag 3 wirken sich ungünstig auf ihre Mortalität und Morbidität aus. Insbesondere steigt das Risiko für eine bronchopulmonale Dysplasie (BPD). Lassen sich diese Komplikationen durch eine frühzeitige Therapie mit Ibuprofen vermeiden?

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2024) Persistierender Ductus arteriosus: Verhindert Ibuprofen schwere Komplikationen?. Neonatologie Scan, 13 (02), 114-115. https://doi.org/10.1055/a-2281-1363

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