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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Substanzkonsum im sexuellen Kontext („Chemsex“) bei Männern, die Sex mit Männern haben – Ergebnisse des „German-Chemsex-Survey“

Daniel Deimel, Annette Bohn, Dirk Sander, Norbert Scherbaum, Henrike Schecke · Suchttherapie · Ausgabe 02/2024 · S. 83-91

DOI 10.1055/a-2283-5049

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDaniel Deimel, Annette Bohn, Dirk Sander, Norbert Scherbaum, Henrike Schecke
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 83-91

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel der Studie Sexualisierter Substanzkonsum beschreibt den Konsum von psychotropen Substanzen zum Sex. Als spezifische Variante gilt „Chemsex“, der mit Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), und Substanzen wie Methamphetamin, Mephedron, GHB/GBL und Ketamin assoziiert ist. Sexualisierter Substanzkonsum kann mit multiplen negativen physischen, psychischen und sozialen Folgen einhergehen. Zur Ver…

Zitieren

Zitierempfehlung

Daniel Deimel, Annette Bohn, Dirk Sander, Norbert Scherbaum, Henrike Schecke (2024) Substanzkonsum im sexuellen Kontext („Chemsex“) bei Männern, die Sex mit Männern haben – Ergebnisse des „German-Chemsex-Survey“. Suchttherapie, 25 (02), 83-91. https://doi.org/10.1055/a-2283-5049

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