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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Begrenzung des „Driving Pressure“ bei beatmeten Patienten mit Ateminsuffizienz

Elke Ruchalla · Pneumologie · Ausgabe 08/2024 · S. 539

DOI 10.1055/a-2291-8235

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenElke Ruchalla
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe08/2024
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 539

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Müssen Patienten wegen einer respiratorischen Insuffizienz, etwa bei einem ARDS, maschinell beatmet werden, kann diese Maßnahme ihrerseits zu sog. beatmungsinduzierten Lungenschädigungen führen (Ventilator-induced Lung Injury, VILI). Der derzeitige Trend zu Verhinderung dieser Schäden geht dahin, Atemhubvolumen und Beatmungsdrucke zu senken.

Zitieren

Zitierempfehlung

Elke Ruchalla (2024) Begrenzung des „Driving Pressure“ bei beatmeten Patienten mit Ateminsuffizienz. Pneumologie, 78 (08), 539. https://doi.org/10.1055/a-2291-8235

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