CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Sexualforschung
Genito-pelvine Schmerzstörung (Penetrationsstörung) – eine qualitative Interviewstudie zur Perspektive Betroffener auf die Versorgung im deutschen Gesundheitssystem
DOI 10.1055/a-2301-8848
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAgnes Wand
ZeitschriftZeitschrift für Sexualforschung
Ausgabe02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 80-91
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Einleitung Die genito-pelvine Schmerz-Penetrationsstörung (englische Abkürzung: GPPPD) hat eine hohe Prävalenz bei Menschen mit Vagina und stellt eine besondere Herausforderung für die medizinische Versorgung dar. Forschungsziele Da es aktuell noch kein Wissen darüber gibt, wie Betroffene ihre gesundheitliche Versorgung in Deutschland erleben, wurden Menschen mit GPPPD hinsichtlich ihrer Erfahrungen…
Zitieren
Zitierempfehlung
Agnes Wand (2024) Genito-pelvine Schmerzstörung (Penetrationsstörung) – eine qualitative Interviewstudie zur Perspektive Betroffener auf die Versorgung im deutschen Gesundheitssystem. Zeitschrift für Sexualforschung, 37 (02), 80-91. https://doi.org/10.1055/a-2301-8848
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