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CareLit · DOI-Nachweis · MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie

Schmerzverstärkung durch schmerzassoziierte Sprache

Thomas Weiß · MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie · Ausgabe 03/2024 · S. 167-175

DOI 10.1055/a-2302-0353

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenThomas Weiß
ZeitschriftMSK – Muskuloskelettale Physiotherapie
Ausgabe03/2024
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 167-175

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schmerzassoziierte Wörter aktivieren die schmerzverarbeitenden Hirnstrukturen und erhöhen so das aktuelle Schmerzempfinden. Bei Patient*innen mit chronischen Schmerzen ist dieser Effekt sogar stärker ausgeprägt. Umgekehrt verändert Schmerz die Verarbeitung von Wörtern. Daraus ergeben sich Konsequenzen für eine „schmerzarme“ Kommunikation im Umgang mit Patient*innen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Thomas Weiß (2024) Schmerzverstärkung durch schmerzassoziierte Sprache. MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie, 28 (03), 167-175. https://doi.org/10.1055/a-2302-0353

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