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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

NS-„Euthanasie“ – Geschichte und Erinnerungsarbeit

Susanne Ude-Koeller, Sabrina Freund, Marion Voggenreiter, Dorothea Rettig, Jürgen Winkler, Karl-Heinz Leven · Nervenheilkunde · Ausgabe 10/2024 · S. 582-591

DOI 10.1055/a-2306-7624

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSusanne Ude-Koeller, Sabrina Freund, Marion Voggenreiter, Dorothea Rettig, Jürgen Winkler, Karl-Heinz Leven
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe10/2024
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 582-591

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZUSAMMENFASSUNGWährend der „Aktion T4“ (Erste Phase des NS-Krankenmordes an Patienten psychiatrischer Heil- und Pflegeanstalten) wurden aus der Erlanger Heil- und Pflegeanstalt (HPA) 905 Patienten in Tötungsanstalten abtransportiert und dort ermordet. In der Anstalt selbst starben 1939–1945 sehr wahrscheinlich mindestens 700 behinderte und psychisch kranke Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche, an systemati…

Zitieren

Zitierempfehlung

Susanne Ude-Koeller, Sabrina Freund, Marion Voggenreiter, Dorothea Rettig, Jürgen Winkler, Karl-Heinz Leven (2024) NS-„Euthanasie“ – Geschichte und Erinnerungsarbeit. Nervenheilkunde, 43 (10), 582-591. https://doi.org/10.1055/a-2306-7624

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