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CareLit · DOI-Nachweis · intensiv

Freiheitsentziehende Maßnahmen aus Sicht intensivstationärer Behandlungsteams

Slesaczeck, J.; Buddrus, M.; Klump, C.; Schramm, J.; Berg, A.; Abraham, J. · intensiv · Ausgabe 4/2024 · S. 193 bis 200

DOI 10.1055/a-2306-9621

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSlesaczeck, J.; Buddrus, M.; Klump, C.; Schramm, J.; Berg, A.; Abraham, J.
Zeitschriftintensiv
Ausgabe4/2024
Jahrgang / SeitenJg. 18 · S. 193 bis 200

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zwangsmaßnahmen gehören noch immer zur gängigen Handlungspraxis auf der Intensivstation. Dennoch sind sie nicht immer unbedingt notwendig oder angemessen. Der folgende Beitrag gewährt einen Einblick in das Erleben freiheitsentziehender Maßnahmen aus der Perspektive der beteiligten Berufsgruppen und beleuchtet die damit verbundenen Routinen, Herausforderungen und Chancen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Slesaczeck, J.; Buddrus, M.; Klump, C.; Schramm, J.; Berg, A.; Abraham, J (2024) Freiheitsentziehende Maßnahmen aus Sicht intensivstationärer Behandlungsteams. intensiv, 18 (4), 193 bis 200. https://doi.org/10.1055/a-2306-9621

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