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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

Differentialdiagnose der Eosinophilie aus hämatologischer Sicht

Katja Sockel, Andreas Reiter, Martin Bornhäuser, Juliana Schwaab · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 04/2024 · S. 240-246

DOI 10.1055/a-2307-3824

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatja Sockel, Andreas Reiter, Martin Bornhäuser, Juliana Schwaab
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 240-246

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungObwohl eosinophile Granulozyten nur einen kleinen Anteil der Leukozyten im Blut ausmachen (weniger als 5%), können erhöhte Werte auf schwerwiegende Erkrankungen hinweisen. Dabei bedarf nicht jede Eosinophilie einer weiteren Diagnostik - anhaltend erhöhte Werte über 1,5 x 109 /L sollten jedoch differenzialdiagnostisch abgeklärt werden. Die häufigsten Ursachen für eine Eosinophilie sind reaktiver Natur…

Zitieren

Zitierempfehlung

Katja Sockel, Andreas Reiter, Martin Bornhäuser, Juliana Schwaab (2024) Differentialdiagnose der Eosinophilie aus hämatologischer Sicht. Aktuelle Rheumatologie, 49 (04), 240-246. https://doi.org/10.1055/a-2307-3824

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